Interview mit Christian Stadlhofer

Interview mit Christian Stadlhofer

chris

1. Viele Menschen haben den Traum, auf der Bühne zu stehen  und die Menschen zu unterhalten. Hatten Sie bereits von klein auf diesen Wunsch, Musicaldarsteller zu werden oder lernten Sie ursprünglich etwas völlig anderes?

C.S:  Wenn ich zurückblicke kann ich sagen, dass es sich bei mir nicht so verhielt und  ich von klein auf den Wunsch verspürte Musicaldarsteller zu werden – wenn man die Kinder betrachtet, die bereits mit 5 Jahren in Tanzaufführungen auf der Bühne stehen, dann kann ich definitiv ausschließen, dass dies auch in meinem Fall so war. Während meiner Schulzeit interessierte mich zum Beispiel sehr das Fach Geschichte und aus diesem Grund besuchte ich auch mit 12 Jahren das Musical „Elisabeth“ in Wien. Dieses ist doch ein Stück weit eine  Aufarbeitung österreichischer Geschichte und das Musical hat mich irrsinnig fasziniert. Damals spielte es noch im Theater an der Wien. Ich wurde sozusagen vom Zuschauen inspiriert und schlug erst danach den Weg ein, selbst auf der Bühne zu stehen. Als ich 15 Jahre alt war, wirkte ich in einer unserer Gymnasialaufführungen mit, das Stück selbst hieß „Peace Child“, es war von einer Initiative,  den Vereinten Nationen für United Games.  Dieses Stück wurde in sechs europäischen Städten gespielt und so auch in Österreich. Und ab diesem Zeitpunkt war ich sozusagen infiziert.

2. Waren Sie bereits in der Schule in einer Theatergruppe und wurde Ihr Talent aktiv von Lehrern und/oder Ihren Eltern gefördert?

C.S: Meine Eltern unterstützten mich von Anfang an, jedoch gehörten sie nie zu der Sorte Eltern, die sagten, ich müsse auf der Bühne stehen und singen. Sie ließen mich Kurse besuchen oder Gesangsunterricht nehmen – die finanzielle Unterstützung ihrerseits war sehr wichtig für mich. Sie fuhren mich auch oft zu den verschiedenen Orten, was sehr wichtig war, da ich nicht zentral in der Stadt wohnte und somit schon längere Wege in Kauf nehmen musste.

3. Sie stammen aus dem steirischen Mürztal und studierten jedoch später an der Essener Folkwang Hochschule – wieso wählten Sie gerade diese Schule – Wien wäre doch sicherlich auch eine Option gewesen und wie können wir uns Ihre Ausbildung dort vorstellen?

C.S: In der Tat war ich eine Zeit lang zuerst in Wien auf einer privaten Musicalschule. Die Verbindung nach Essen kam so zustande, dass ich vier Sommer lang in Graz einen Workshop machte mit dem Lehrer Michael Mills, der auch an der Folkwang Hochschule unterrichtete. Durch ihn wusste ich auch, dass es diese Schule gibt. Des Weiteren war auch die Distanz reizvoll, Essen war natürlich Ausland und die Entfernung ist wesentlich größer, aber für mich war es wichtig, etwas weiter weg von zu Hause zu sein, auf eigenen Füßen zu stehen und z.B. selber ein Bankkonto zu eröffnen etc. Dies war während des Studiums in Essen eine sehr wichtige Erfahrung. Wien ist nur 1,5 Stunden von meiner Heimatstadt entfernt und da war ich doch sehr schnell zu Hause.

Die Ausbildung in Essen dauert 4 Jahre – das Studium nennt sich „Musical“ und besteht aus den drei Schwerpunkten „Gesang, Schauspiel und Tanz“. Darüber hinaus gibt es noch jede Menge andere Fächer, wie u.a. Theatergeschichte, Musicalgeschichte, Sprecherziehung Alexandertechnik und vieles mehr. Es ist ein sehr voller Stundenplan gewesen und wir hatten an die 44 Wochenstunden in einer Woche. Als ich im 3. Jahr war, begannen die Casting Shows im Fernsehen und viele unterschätzten auch die Musicalschule – es ist wirklich harte Arbeit, man geht nicht einfach nur hin und singt ein bisschen. In Österreich arbeite ich auch regelmäßig mit Schülern und versuche diesen stets zu erklären, dass das Singen absolut auch Arbeit und kein Spaziergang ist.

4. Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Rolle als Profi?

C.S:  Meine erste Rolle als Profi war noch während meines Studiums in Essen – es war eine stumme Rolle. Ich verkörperte „Bellini – das Genie“ in „Il puritani“ – einer Oper von Bellini. Es handelte sich um ein interessantes Konzept-  zu Beginn des Stückes schläft Bellini an seinem Flügel ein, als er aufwacht, klimpert er auf seinem Flügel und die Melodien fallen ihm ein. Alles steigert sich, bis er selbst zur Hauptfigur wird – das war dann der Moment, wo ich von der Bühne abging und der Tenor hereinkam, im selben Kostüm. Er übernahm meine Rolle und setzte diese fort. Man könnte meinen, dass ich eine undankbare Rolle hatte, doch es war für mich sehr lehr-und hilfreich, da ich nicht so großen Druck hatte und als Student 12 Vorstellungen übers Jahr verteilt zu spielen, war ein schön verdientes Geld, außerdem konnte ich Theaterluft schnuppern, ohne große Erwartungshaltungen zu haben. Mein erster großer Job war im Münchner Theater, in dem Stück „Kleiner Mann, was nun?!“.  

5. Stichwort Lampenfieber – leiden Sie selbst vor Ihren Auftritten darunter und wie notwendig ist Lampenfieber bei Künstlern?

C.S: Lampenfieber kann man unterschiedlich definieren – einmal ist es die Aufregung, das Adrenalin, das vor jeder Aufführung ausgeschüttet wird. Andererseits ist es auch die richtige Nervosität, die eher hinderlich ist. Wenn ich gut vorbereitet auf die Bühne gehe, dann gibt es keinen Grund für diese Nervosität, es ist dann eher das Adrenalin, das auch sehr wichtig ist. Es macht einen wacher, schärft die Konzentration, allerdings darf es nicht so weit gehen, dass man vor einem Auftritt zittert.

6. Seit dem Jahr 2008 sind Sie nun beim Musical „Tanz der Vampire“ live zu sehen und zu hören. Ab Juli 2009 verkörpern Sie die Rolle des Professor Abronsius, erst in Oberhausen, nun in Stuttgart. Wie würden Sie Ihre Rolle in eigenen Worten beschreiben?

C.S:  In „Tanz der Vampire“ geht es um den Professor, der mit seinem Assistenten Alfred nach Transylvanien kommt, um Vampire zu suchen. Der Professor möchte nachweisen, dass es diese Kreaturen gibt. Sie kommen in das kleine Dorf mit den merkwürdigen Menschen, die sehr ängstlich sind und über ihre Angst nicht sprechen wollen. Als die Wirtstochter Sarah verschwindet, ist das für den Professor ein Zeichen, dass er richtig liegt. So macht er sich mit Alfred auf die Suche nach Sarah und trifft dabei auf den Grafen von Krolock in dessen Schloss. Am Ende befreien sie Sarah, jedoch gibt es nicht ganz so ein Happy End, wie es der Professor gerne hätte. Doch für ihn steht nun fest, dass er stets Recht hatte und es Vampire wirklich gibt!

7. Würden Sie die These unterstützen, dass der Professor die eigentliche Zentralfigur des Musicals ist – denn ohne ihn wäre Alfred nie in das transylvanische Dorf gelangt und die Geschichte hätte einen anderen Verlauf genommen? Des Weiteren ist der Professor beinahe von der ersten bis zur letzten Minute im Stück präsent!

C.S: Wir hatten dieses Gespräch sehr oft im Theater – auch unter den Kollegen. Für uns ist es klar, dass es im Stück vier große Rollen gibt: Professor, Alfred, Sarah und Krolock. Jede Rolle hat eine andere Intention. Zählt man die Minuten, wie lange die Figuren präsent sind während des gesamten Stückes, so ist Alfred am längsten sichtbar, dann der Professor.Aber es ist für das Stück an sich so, dass alle Figuren gleich wichtig für die Geschichte sind. Man kann alle auch schwer vergleichen. Professor und Alfred sind mehr für die Komödie im Stück zuständig. Krolock und Alfred stehen durch ihre Liebe oder ihr Verlangen zu Sarah eher für die Erotik und haben auch die leidenschaftlichen Liebesszenen

8. Wie haben Sie sich auf die Rolle vorbereitet? Und wie schafft man es, so schnell und dennoch so deutlich zu singen und zu sprechen?

C.S: Grundsätzlich muss der ganze Text gut gelernt werden – das war die größte Aufgabe an sich, da der Text sehr schnell präsent sein muss. Der Ansatz, der mit der Figur speziell in Stuttgart erreicht werden soll, von Seiten unseres Regisseurs Cornelius Baltus ist, dass die Figuren sehr realistisch gezeichnet sind. Was nicht so einfach ist, wenn man mit 30 Jahren einen alten Mann verkörpern muss. Das Wesen der Figur muss möglichst echt und ehrlich gezeichnet werden. Er meint, wir sehen schon merkwürdig aus, man muss nicht noch dazu  merkwürdig spielen. Man muss auch versuchen, seinen eigenen Zugang zu finden. Was nicht funktioniert ist, noch komischer zu sein als die Vorgänger, denn dann ist man auch nicht mehr glaubwürdig und das größte Anliegen unsererseits ist es, glaubwürdig zu bleiben! Was das schnelle Sprechen bei dem Lied „Wahrheit“ angeht, so variiert es allabendlich. Ich versuche stets, so schnell wie möglich die Passagen zu sprechen. Mir hat schnelles Sprechen immer schon Spaß gemacht, darum fällt mir das auch nicht schwer. Die Gefahr besteht nur darin, dass man, wenn man die Rolle schon einige Zeit spielt, manche Stellen etwas unsauber spricht – aber dafür gibt es bei uns spezielle Phonetiklehrer, der einen dann darauf hinweist, wenn diverse Sätze im Lied nicht mehr richtig verstanden werden.

8. Haben Sie eine oder mehrere Lieblingsszenen im Stück?

C.S: Die Gruftszene ist für mich sehr spaßig und lustig zu spielen, da es eine Dialogszene ist und je nachdem, mit welchem Alfred ich spiele, kann diese Szene anders ausfallen. Wenn ich selbst als Zuschauer das Stück ansehe, was ich übrigens schon länger nicht mehr getan habe, dann würde ich „Das Gebet“ als meine Lieblingsszene bezeichnen, da es eine ganz tolle Szene ist. Davor auch die großartige Choreographie bei den „Roten Stiefeln“ und wenn das Haus sich dreht…auch die „Alptraumszene“ ist beeindruckend und gut gemacht.

9. Gibt es Unterschiede zwischen der Oberhausener und der Stuttgarter Inszenierung?

C.S: Es gibt kleine Details, die verändert sind. So z.B. bei den musikalischen Zwischenspielen, ob es nun zwei Takte weniger sind oder sich die Orchestrierung etwas verändert, da wir mehr Musiker in Stuttgart haben- das fällt den Zuschauern sicherlich nicht extrem auf. Aber im Grunde hatten wir nur 10 Tage Probezeit, so gibt es natürlich keine wesentlichen Veränderungen, die man in dieser Kürze der Zeit hätte integrieren können.

10. Obwohl die Rolle des Professors so anspruchsvoll ist, gehört er nicht gerade zu den Herzensbrechern, der viele Fans sein eigen nennen kann. Stört es Sie manchmal, dass Sie als junger Mann stets den Eindruck eines „senilen Tattergreises“ erwecken und so nie die Aufmerksamkeit eines Herrn Grafen erreichen werden beim Publikum? Wie geht man damit um?

C.S: Mich stört es überhaupt nicht – das Stück soll den Menschen gefallen und das ist das Wichtigste für mich. Der Abend soll Freude bereiten. Dennoch ist es für mich recht amüsant zu sehen, dass viele Fans, die am Bühneneingang warten, mich einfach nicht erkennen. Das ist für mich ein Beweis, dass ich sehr überzeugend und gut gespielt habe. Es geht mir nicht um die Anzahl der Fans. Die Rolle ist so groß und kompliziert zu spielen, da ist der Applaus der Zuschauer die größte Anerkennung für mich!

11. Sicher haben Sie mitbekommen, dass das Musical bereits vor 10 Jahren schon einen Kultstatus in Stuttgart genossen hat. Wie erklären Sie sich den großen Erfolg des Stückes?

C.S: Hauptsächlich lässt der Erfolg sich so erklären, dass „Tanz der Vampire“ einfach ein sehr gutes Stück ist. Man merkt diesem Stück an, dass man sich vor der ersten Premiere im Jahr 1997 wirklich Zeit nahm, das Stück zu entwickeln und dass es nicht in nur 4 Monaten zusammengewürfelt wurde. Michael Kunze erzählt immer wieder, dass er sich im Vorfeld durch Berge von Musik gewälzt hat, um für jeden Moment und für jede Szene das Passende zu finden. Das Stück hat sich im Laufe der Jahre immer wieder verändert, es wird vom Kreativteam auch immer wieder daran gearbeitet. Die Qualität des Stückes ist sehr hoch. Der Mix zwischen Komödie und dunkler Erotik ist auch eines der Erfolgsgaranten. Es ist nicht nur ein Dramamusical, wie „Elisabeth“ oder eine Gute-Laune Stück. Man hat in diesem Musical wirklich alles. Außerdem sind Vampire mittlerweile sowieso ein populäres Thema in den Medien. Immer wenn man denkt, es lässt nach, kommt der nächste „Twilight“-Film und es geht wieder los.

12. Haben Sie eine Traumrolle, die Sie unbedingt einmal spielen oder verkörpern würden? Falls ja, welche?

C.S: Eine sehr schwere Frage, die mir auch häufig gestellt wird und dennoch kann ich sie nicht direkt beantworten. Es gibt viele Stücke, die ich gerne spielen würde, besonders auch alte, wie z.B. von Gershwin oder Cole Porter. Die Ansprüche waren hier noch anders gelagert und die Unterhaltung ebenso. Grundsätzlich merke ich, dass mir alles, was lustig ist, sehr gut liegt. Das Charakterfach liegt mir, ich tendiere zu Rollen, die lustig sind und dennoch eine besondere Herausforderung darstellen, wie auch bei dem „Professor“, wo man einen alten Mann verkörpern muss. Dies war z.B. eine meiner Traumrollen! Seitdem ich das Stück sah, wollte ich diese Rolle spielen. Erst dachte ich, dass Alfred für mich passend sei, aber leider war das altersmäßig nicht mehr drin.

13. Auch im wahren Leben sind Sie eine Art Professor – Sie unterrichten „Darstellendes Spiel“ am BORG Kindberg und geben Jugendlichen einen Einblick in die künstlerische Arbeit. Wie können wir uns Ihre Tätigkeit dort vorstellen?

C.S: Alle 2 Jahre produzieren wir dort ein Musical – dieses Jahr stand „Grease“ auf dem Programm. Ende Januar, Anfang Februar finden die Aufführungen statt. Für „Grease“ hatten wir 5 Probenblöcke, meistens lange Wochenenden, wenn noch ein Feiertag dazukommt. Als ich zuvor in Klagenfurt arbeitete, probten wir am Wochenende, das ist immer unterschiedlich. Ein halbes Jahr arbeitet man gezielt auf das Stück hin und in dem Jahr, indem wir keine Produktion machen versuchen wir, 2-3 Workshops mit mir zu machen. So sieht man auch, wie die Schüler sich entwickeln undbeobachten, wie wir dann die Rollen in der neuen Produktion besetzen können.

14. Wäre es zukünftig für Sie denkbar, dass Sie in einigen Jahren hinter die Bühne wechseln und sich nur noch der Ausbildung junger Talente widmen?

C.S: Denkbar ist dies für mich schon, ich schließe nichts aus – also nicht, dass ich eines Tages nur noch hinter der Bühne arbeiten werde oder dass ich noch weiterhin auf der Bühne tätig bin. Es gibt Kollegen, die ziehen konsequent einen Schlussstrich, wenn sie nur noch hinter der Bühne arbeiten möchten. Ich hingegen bin da offen und warte, was die Zukunft für mich bereit hält. Wenn die Aufgabe, hinter der Bühne so spannend ist, dass dies bedeutet, dass ich erst mal nicht mehr aktiv auf der Bühne stehen kann, dann ist das auch in Ordnung für mich! Ich plane da nichts.

15. Bücher, Bücher…eines der großen Hobbies des Herrn Professors. Doch wie sehen Ihre Hobbies aus?

C.S:  Seit 1,5 Jahren habe ich einen Hund, der meine gesamte Freizeit beansprucht – also Hobby und Arbeit zugleich wurde. Das ist eine Beschäftigung. Da ich aus Österreich komme, bin ich auch leidenschaftlicher Skifahrer, was aber momentan leider nicht möglich ist, da es als gefährliche Sportart gilt und wir Darsteller so etwas vermeiden sollten. Zeitlich war es ebenso nicht möglich, dieses Hobby auszuüben. Meist arbeitete ich auch in Gebieten, wo es keinen Schnee oder keine Berge gab. Das sind meine 2 Leidenschaften!

16. Hatten Sie schon Gelegenheit Stuttgart und Umgebung genauer zu erkunden und falls ja, fühlen Sie sich wohl in der schwäbischen Landeshauptstadt bzw. kommen Sie mit der Mentalität der Schwaben zurecht?

C.S: In jeder Stadt, in der ich arbeite, kaufe ich mir einen Stadtführer. Mittlerweile habe ich es geschafft, die Staatsgalerie zu besuchen, aber das war es bisher auch. Ich war in der Stadt, habe mich ein wenig umgesehen, was man wo einkaufen kann, aber Museen etc. konnte ich zeitlich noch nicht besuchen. Mit meinem 8 Show-Rhythmus war es einfach nicht zu bewältigen, mehr Zeit für die Umgebung aufzuwenden! Leider! Aber im Sommer wird es hoffentlich besser!

17. Welche Zukunftswünsche und zukünftigen Projekte haben Sie?

C.S:  Am 1. Dezember findet die Premiere meines Cole Porter Abends in Gelsenkirchen statt – gemeinsam mit einem Pianisten erzähle ich das Leben von Cole Porter, inklusive seiner großen musikalischen Erfolge. Ich werde auch verschiedene Figuren spielen, die wir erfunden haben, die jedoch einen bestimmten Bezug zu Cole Porters Leben haben. Die Musik ist großartig und die Möglichkeit, in viele verschiedene Charaktere an nur einem Abend zu schlüpfen, ist für mich eine besondere Herausforderung. Die ersten Arrangements sind schon fertig und ich freue mich sehr darauf. Natürlich hoffe ich, dass wir das Stück auch in der Stuttgarter Gegend spielen können.

Insgesamt hoffe ich für mich, dass ich in meinem Berufsfeld weiterhin tätig sein kann und dass ich Aufgaben finde, die mir Spaß machen. Es handelt sich ja um mein Hobby, das ich zum Beruf machte und ich möchte den Beruf nicht als lästigen Job sehen, sondern Freude daran haben. Ich bin mit meiner momentanen Situation sehr, sehr zufrieden und glücklich!

Franziska Maier

Franziska Maier

> Offizielles Mitglied der “bdfj” Bundesvereinigung der Fachjournalisten e.V.

> Studium der Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaft und ev. Theologie* Beruf der Realschullehrerin (inkl. des Amtes der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)

> Journalistische Tätigkeit bei diversen Magazinen (Veröffentlichung von Artikeln u.a. bei Da Capo, Thats Musical, Blickpunkt Musical, Esslinger Zeitung…)