Interview mit der Münchener Freiheit

Was macht eigentlich…die Münchener Freiheit?!

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Sie waren DIE Erfolgsband der 80er und 90er Jahre. Ihre Hits „Ohne dich (schlaf ich heut Nacht nicht ein)“, „Tausendmal du“ oder „Solang man Träume noch leben kann“ führten wochenlang die Spitze der Hitparade an und ihre Live Konzerte gelten nach wie vor als legendär. Tausende Fans umjubelten die fünf Herren der Münchener Freiheit – besonders natürlich während der 80er und frühen 90iger Jahre zum Höhepunkt des Hypes. Inzwischen feierten  die einstigen Teenie-Idole Stefan Zauner (Gesang), Aron Strobel (Gitarre), Micha Kunzi (Bass), Alex Grünwald (Keyboards) und Rennie Hatzke (Schlagzeug) im Jahr 2011 ihr 30jähriges Bühnen-und Bandjubiläum. Erneut waren die Hallen ihrer Tour ausverkauft, und obwohl die Teenager von einst mit ihren musikalischen Lieblingen erwachsen wurden, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Doch dann folgte der Schock für viele Fans – Stefan Zauner, „die Stimme der Münchener Freiheit“, verkündete im Herbst 2011 seinen Ausstieg und das, obwohl das Gründungsmitglied der Gruppe auf Jahrzehnte des Erfolgs zurückblicken konnte. Neue und nun wirklich eigene Wege wollte Zauner nun einschlagen, mit eigenen Songs als Solist durchstarten und sich verstärkt auf seine Tätigkeit als Produzent konzentrieren. Für die verbleibenden vier Bandmitglieder war eines sofort klar: Aufhören kommt nicht in Frage! Dafür lieben sie das Musizieren, die Live Konzerte sowie ihre Fans viel zu sehr. Zudem waren Aron Strobel, Rennie Hatzke, Alex Grünwald und Michael Kunzi –anders, als die Fans– nicht wirklich überrascht worden: „Intern hatte sich diese Entwicklung schon seit Jahren angedeutet, dass Stefans Herz, sagen wir ’mal, nicht mehr in erster Linie für die Konzerte mit uns schlug. Es war auch Verdienst unseres langjährigen Managers Jürgen Thürnau, dass es dann doch noch etliche gemeinsame Auftritte gab, wobei wir im Guten auseinander gegangen sind.“ – erzählt Bassist Micha.

Doch eine schwierige Entscheidung stand an – wer sollte Stefan Zauner ersetzen?! Die Marke „Münchener Freiheit“ kann zukünftig nur funktionieren, wenn ein Sänger gefunden wird, der weder versucht, Stefan Zauner zu imitieren, noch völlig vom ursprünglichen, musikalischen Konzept der Band abweicht und natürlich die hohen Lagen meistern kann. Gitarrist und Gründungsmitglied Aron berichtet: „Uns ging es natürlich darum, den typischen Sound der Band zu erhalten, aber darüber hinaus auch ein Stück weit weiter zu entwickeln“. Nachdem man es mit mehreren Kandidaten ausprobiert hatte, stand die Band Anfang 2012  erneut vor einer immensen Herausforderung: Denn mittelfristig wurde auch dem zwischenzeitlich designierten Nachfolger am Mikro die Komplexität der Aufgabe groß, obwohl noch nicht einmal Auftritte absolviert wurden, aber der Druck der Erwartungshaltung und die täglichen Proben hatten ihren Tribut gefordert und u.a. zu Stimm-Problemen geführt. Konzerte hatte die Band aber bereits zugesagt. Und nun war knapp einen Monat vor Tour-Auftakt die Position des Sängers noch immer verwaist. Doch es gab einen „Retter in der Not“. Der Zufall wollte es, dass sich Alex Grünwald und Micha Kunzi an Jörg-Tim Wilhelm, kurz TiM, erinnerten, der ihnen fast 15 Jahre zuvor als Studiosänger und Songwriter im legendären Pilot-Tonstudio aufgefallen war und seither immer wieder mit ihnen aufgenommen hatte: „Erst hatten wir an TiM gar nicht gedacht, da er zwischezeitlich in Wien gelebt und gearbeitet hatte, außerdem in unseren Köpfen noch immer irgendwie als Anfang 20 gespeichert war!“ berichtet Alex lachend. Nach einem erneuten Vorsingen, zu dem dann neben anderen Sängern eben auch TiM eingeladen worden war, stand schnell stand fest: Mit TiM am Mikro wird die Band in die Zukunft gehen und eine neue Ära einläuten!

Rennie ergänzt: „Da darf man dem TiM ruhig ’mal ein Kompliment machen, denn diese Aufgabe war nicht nur künstlerisch eine echte Hürde, sondern erforderte v.a. auch Mut!“

Denn unabhängig der Qualitäten von TiM, der als  studierter Sänger und Schauspieler schon auf langjährige Bühnenerfahrung zurückblicken kann, galt es, ein sehr kritisches Publikum zu überzeugen, das den „Neuen“ ganz genau unter die Lupe nahm. Denn natürlich gab es unter vielen, besonders unter den erklärten Zauner-Fans anfangs etliche Skeptiker. Einige prophezeiten gar das Ende der Münchener Freiheit, aber bekanntlich leben Totgesagte länger…Doch bleibt die Frage: Wie wird es an sich mit der Münchener Freiheit weitergehen?

Genau diese und andere Fragen beantwortete Tim nun Flash It – aus aktuellem Anlass, denn am 25. Oktober melden Aron, Rennie, Micha und Alex sich mit der ersten gemeinsam mit Tim aufgenommenen CD zurück – gleich mit einem Paukenschlag, denn die Band präsentiert ein Doppelalbum!

F: Tim, du bist als neuer Sänger der Münchener Freiheit relativ spontan eingestiegen. Es gab gleich Live Auftritte zu absolvieren und du musstest dich den Fans der Band stellen. Wie reagierten diese auf dich als neues Bandmitglied?

Tim: Dass Stefan die Münchener Freiheit verlassen hat, war natürlich für viele Fans eine Art Weltuntergang, wofür ich immer Verständnis hegte. Denn natürlich habe ich sehr großen Respekt vor Stefan Zauner und seiner Arbeit, doch ich wollte ihn ja nie kopieren oder gar zu ersetzen versuchen: Es ging und geht immer um die Band, deren Fortbestand, und war von Anfang an mein Anliegen, authentisch zu bleiben und mich als Teil der Gruppe eigenständig einzubringen. Wer kopiert, der verliert bekanntlich. Und so singe ich auch die bekannten Songs auf meine eigene Art und Weise, wobei ich selbstverständlich immer auf Rat und konstruktive Kritik von Aron und Co. höre. An den Reaktionen von Publikum und Presse konnten wir zum Glück innerhalb kürzester Zeit sehen, dass es eine große Akzeptanz für uns gibt. Der Applaus und die Zugabe-Rufe der Fans am Ende aller bisher etwa 50 gemeinsamen Konzerte, sogar Standing Ovations in bestuhlten Hallen wie der wunderschönen Alten Oper in Erfurt untermauern, dass ihnen die Münchener Freiheit auch noch seit 2012 sehr gut gefällt. Das ist der schönste Lohn für eine Zeit, die für alle Beteiligten nicht gerade ein Zuckerschlecken war.

F: Die Münchener Freiheit ist im Vergleich zu früheren Zeiten viel offener, was die Fans angeht. Ihr seid auf facebook vertreten, es gibt regelmäßige Infos über die Band, kleine Filme werden online gestellt sowie der direkte Kontakt mit allen gesucht. Wie kam es zu diesem Sinneswandel?

Tim: Es ist vielleicht vergleichbar mit einem Ventil, das sich nun öffnete, mit einer gewissen Erleichterung, keineswegs nur meinerseits, denn diese besondere Band war 2011 natürlich in einer sehr schweren Situation. Angesichts der treuen Unterstützung der Fans, die wir erleben durften und dürfen, reflektiert man natürlich.  Micha hat dann als ersten Schritt die Facebook-Seite eingerichtet, auf der wir wirklich immer persönlich schreiben. Dass ich vom Typ her ein offener Mensch und interessiert an Feedback bin, kommt dazu. So ist es für mich eine Ehrensache, mir nach Konzerten Zeit fürs Publikum zu nehmen. Eine gewisse Distanz der Band war früher aber schlichtweg auch ein Relikt der ganz großen Jahre, während derer diese vielleicht nötig war, da kann und möchte ich gar nicht urteilen. Das hatte unter anderem mit Imagebildung, dem Zeitgeschmack und der Prägung durch Berater zu tun – und zeigt sich schon allein im Auftreten: Heute stehen wir legere und privat gekleidet auf der Bühne. Aus Zuschriften geht hervor, dass vielen Fans auffällt, dass die Jungs generell befreit aufspielen und richtig rocken können, ganz klar „ihr Ding“ machen, unabhängig von Klischees. In Aron schlägt zum Beispiel eine richtige Rockerseele, und wenn er nun Gitarre spielt, kommt das klar zum Vorschein. Die MF zeigt sich weniger statisch, das ist richtig, und trotz der anfänglichen Skepsis der Fans, schlug das ganz schnell positiv um – zum Glück.

F: Ihr habt einen etwas untypischen Start hinter euch – so spieltet ihr zuerst viele Konzerte, bevor eine eigene Single auf den Markt kam oder ihr als neue Kombo im Fernsehen zu sehen ward. Wieso dieser ungewöhnliche Weg?

Tim: Nun, wir hatten uns als Ziel gesetzt, den Klang der Münchener Freiheit zu erhalten, uns zuerst als Live Band zu beweisen und wirklich zu finden. Wir sind schließlich keine „Retorten-Gruppe“ und arbeiten an einer echten Zukunft, keiner kurzfristigen Fortsetzung zur Verwaltung eines Erbes. Auch wollte ich zunächst live Leistung sprechen lassen, statt im TV „auf dicke Hose“ zu machen, also Schritt für Schritt gehen. Zudem hatten wir einen engen Zeitplan, nach meiner Aufnahme in die Band gerade ’mal drei Wochen bis zum ersten Konzert. Gerne gebe ich zu, dass ich da auch zu kleinen Hilfsmitteln, wie Spickzetteln auf der Bühne, greifen musste. Anfangs wäre folglich auch kaum Zeit für zusätzliche Presse-Aktivitäten gewesen, wir wollten uns auf die Auftritte fokussieren und natürlich keine Blöße geben. …gerade in Smart-Phone-Zeiten, in denen jeder Fehler schnell im Internet gelandet wäre.

Allerdings ist mir generell nicht neu, den „Feuerwehrmann“ zu spielen und kurzfristig Aufgaben zu schultern, etwa viel Text zu lernen. So sprang ich beispielsweise bei einer Produktion der „Räuber“ in Doppelrolle beide Brüder, Karl und Franz Moor unter der Regie von Dr. S. Seidel auch erst wenige Wochen vor der Premiere ein. Ja, ich habe stets gerne neue Herausforderungen angenommen, und mein primäres Ziel war nie, berühmt zu werden oder dadurch leichter an Mädchen zu kommen, haha. Das war alles sekundär, meine Intention hingegen immer, die Menschen zu unterhalten, und das tun zu dürfen, wofür ich brenne. Durch neue Herausforderungen bleiben der Beruf und grundsätzlich das Leben doch auch spannend?! Mir helfen Druck und Adrenalin, um besonders gute Leistungen zu erbringen. So nahm ich auch diesen „Kampf“ an und wollte nur eines: Die Münchener Freiheit soll weiter existieren – wozu ich meinen Teil beitragen wollte und möchte. Das empfinde ich als Ehre und Herzensangelegenheit! Im Anschluss an unser erstes Konzert bekam ich viele Mails – und selbst etliche eingefleischte Münchener Freiheit Fans revidierten ihre anfängliche Skepsis. Das macht natürlich auch stolz und froh, keine Frage.

F: Auch Stefan Zauner war ja gemeinsam mit seiner Frau bei eurem ersten Konzert. Gab er dir denn konkretes Feedback?

Tim: Ja, Stefan war in Augsburg dabei und spielte unerkannt Mäuschen. Danach kamen er und Petra hinter die Bühne, was ich ganz toll fand, und gratulierten mir. Aber er gab mir keine Tipps, was ich besser machen könnte, da erfolgte kein Austausch. Doch es war natürlich beruhigend und schön, mit dem Lob des großen Vorgängers und ausdrücklich auch seiner Frau starten zu können.

F: Für die vier Bandmitglieder war es ja nicht leicht, einen neuen Sänger zu finden. Wie kam es dazu, dass die Wahl auf dich fiel?

Tim: Wir kennen uns schon viele Jahre, v.a. mit Micha verbindet mich eine echte Tradition, so hatten wir schon früher gemeinsame Auftritte, zudem diverse CDs und Fernsehmusiken produziert. Anfangs wusste ich gar nicht, dass Micha DER Micha von der Münchener Freiheit ist! Ich war auch nie fanatischer Fan der Band, was wahrscheinlich ein echter Vorteil in unserer jetzigen Zusammenarbeit ist. Doch ich kannte natürlich alle Songs, die im Radio gespielt wurden, schließlich kam man an der Münchener Freiheit und ihren Hits gar nicht vorbei. So sang ich ’mal im Treppenhaus des Pilot-Studios arglos „Ohne dich“ vor mich hin, ich habe fast immer ein Lied auf den Lippen. Der Zufall wollte es, dass Micha eine Etage höher lief und es hörte. Das liegt aber über zehn Jahre zurück und hat nicht wirklich damit zu tun, dass die Wahl nun auf mich fiel – andererseits unterbewusst vielleicht doch ein wenig… Letztlich wurde ich von allen Bandmitgliedern und dem langjährigen Manager Jürgen Thürnau, dem wir auch viel zu verdanken haben, nach einem Vorsingen in Form von zwei gemeinsamen Proben ausgewählt. Mir ist auch wichtig, immer wieder zu betonen, dass wir eine Band, nicht etwa ein Sänger mit Begleitmusikern sind: Und die Münchener Freiheit ist und bleibt die Münchener Freiheit, vier Fünftel der Formation sind gleich geblieben. Es gibt also keine „neue Freiheit“, davon zu sprechen wäre gegenüber Micha, Alex, Rennie und natürlich Aron respektlos. Fünf Musiker gingen und gehen hier gemeinsam durch Dick und Dünn.

F: Tim, nun bist du auch schon eine Weile der neue Sänger der Münchener Freiheit – gibt es denn konkrete Pläne, wie es mit der Band weitergehen wird? Ganz aktuell legt ihr ja ein neues Album vor, sogar eine Doppel-CD. Wie war und ist die Entwicklung?

Tim: Wir haben schon vor über einem Jahr damit begonnen, neue Songs zu schreiben. Das Gute ist, dass wir alle nicht allzu weit voneinander entfernt wohnen und Studios haben, in denen wir uns ausprobieren konnten. Michas ergänzende Erfahrungen als Produzent sind ein weiterer positiver Aspekt. Und das Gemeinschaftsgefühl als Band wächst natürlich, wenn man den Großteil aller Arbeiten zusammen macht. Wir wollten uns ganz bewusst Zeit nehmen, nicht einfach nur schnell irgendwo irgendetwas veröffentlichen, sondern auch Partner suchen, die an uns glauben und uns nicht zementiert in der Schlager-Ecke sehen. Auch die Wahl der richtigen Plattenfirma war uns somit sehr wichtig. Seit Oktober 2012 hatten wir (nach der Trennung vom Crocodile Music Management, wo die Münchener Freiheit bis zu diesem Zeitpunkt unter Vertrag war – Anm. d. Red.) drei konkrete Optionen bei großen Labels. Doch da die Band nun rockiger klingt und wir uns nicht in der „Flippers-Ecke“ sehen, überlegten wir reiflich, was wir tun, wie wir strategische Fehler vermeiden können. Zu unserer großen Freude haben wir mit EDEL und dem Erfolgsproduzenten Christian Geller (der auch an der Neuerfindung von Heino federführend beteiligt war – Anm.d.Red.) gefunden, wen wir gesucht hatten. Einen externen Produzenten zu integrieren war natürlich nicht notwendig, allein angesichts der langjährigen Erfahrungen von Aron, Alex, Micha und Rennie, uns aber wichtig, um nicht „im Elfenbeinturm“ isoliert zu sitzen, sondern uns fachkundigem Input zu öffnen. So sehr wir unsere langjährigen Fans schätzen, so freuen wir uns auch über die vielen jüngeren, die im Laufe der Zeit und der Konzerte dazu gekommen sind und die wir mit unseren CDs natürlich auch ansprechen wollen.

 

F: Stichwort „jung“ – du bist, im Gegensatz zu den restlichen Bandmitgliedern, einige Jährchen jünger. Gab es bezüglich deines Alters bereits Probleme oder spielt das Alter bei euch keine Rolle?

Tim: Musik verbindet – und meiner Meinung nach ist Alter generell relativ. So hatte ich zum Beispiel bereits das Glück, mit Johannes Heesters die Bühne teilen zu dürfen – sogar noch bei Jopies leider letztem Auftritt. Das untermauert eindrucksvoll, dass das Alter unbedeutend ist. Seine geistige Frische und seine Spielfreude waren auch in hohen Jahren ganz besonders. Und obwohl manche Menschen anmerken, dass ich auch Arons Sohn sein könnte, sehen wir uns eher als geistige Brüder an. Wir freuen uns total, dass drei Generationen in unserem Publikum vertreten sind. Alter ist an sich nur eine Zahl. Für wirklich wichtig halte ich, dass wir echt, authentisch und nicht aufgesetzt sind. Die „neue Freiheit“, wenn man davon schon sprechen möchte, ist rockig und ‚entglamourt’. Gut, die Jungs sind keine 35 mehr, doch wenn man der Musik der MF aus den 80ern, speziell aus der Zeit der „Neuen Deutschen Welle“ lauscht, dann kann ich zu Recht behaupten, dass wir mit voller Überzeugung an diese Epoche anknüpfen.

Übrigens singe ich auch auf unserem aktuellen Album: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!“ – frei für viel Interpretation.

Gegenwärtig haben wir ein echtes Gemeinschaftsgefühl in der Band – vielleicht sogar erst wiederentdeckt. Zwar bin ich der „Freiheits-Frischling“, dennoch entwickelte sich witziger Weise gerade meine Wohnung zu einem Treffpunkt – allein schon logistisch, hehe. Wir verbringen viel Zeit miteinander, und so entsteht ein Bandalbum, das alle und vor allem alle gemeinsam geschrieben haben!

Flash It wird selbstverständlich gerne mit TiM und der ganzen Band in Kontakt bleiben und Sie auf dem Laufenden halten! Wir wünschen der Münchener Freiheit auf diesem Wege alles erdenklich Gute und vor allem viel Erfolg für ihre weitere musikalische Laufbahn! Ein spezieller Dank geht an Tim, der sich viel Zeit für das Interview nahm!

Und ein spezielles Highlight haben wir noch für alle Münchener Freiheit Fans:

Flash It wird die neue CD der Band verlosen! In Kürze gibt es hierzu weitere Infos! Schaut also wieder vorbei!

Bericht: Franziska Maier

Fotos:  www.muenchener-freiheit.eu

Franziska Maier

Franziska Maier

> Offizielles Mitglied der "bdfj" Bundesvereinigung der Fachjournalisten e.V. > Studium der Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaft und ev. Theologie* Beruf der Realschullehrerin (inkl. des Amtes der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) > Journalistische Tätigkeit bei diversen Magazinen (Veröffentlichung von Artikeln u.a. bei Da Capo, Thats Musical, Blickpunkt Musical, Esslinger Zeitung...)