Interview mit Nicole

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Nicole – Sie stehen seit vielen Jahren auf der Bühne und feiern ein ganz besonderes Jubiläum: 35 Jahre Nicole! Viele sehen in Ihnen noch den schüchternen Teenager mit der Gitarre, doch zwischenzeitlich steht eine selbstbewusste Künstlerin auf der Bühne, die nun ein neues Album herausgebracht hat „Das ist mein Weg!“. Können Sie unseren Leserinnen und Lesern ein wenig über die Lieder Ihres neuen Albums berichten – sehr unterschiedliche Musikstile befinden sich ja darauf.

N: Zu meinem 50. Geburtstag wollte ich ein Album der ganz besonderen Art herausbringen und mir, sowie meinen Fans, ein spezielles Geschenk machen. Dies bestand darin, dass das neue Album nicht nur vertont, sondern auch verfilmt wurde. Wir drehten in Südafrika, dem Land meiner Leidenschaft. Die Dreharbeiten liefen auf Hollywood Niveau ab – mit fliegenden Kameras, allgemein eine sehr hochwertige Produktion. Dazu fragte ich mich: Was erwarten die Leute musikalisch überhaupt nicht von dir und was möchtest du noch machen? So entstand ein Album mit 14 Songs, wo jedes Lied für sich alleine bestehen kann. Jeder Titel wurde im Vorfeld gezielt aufgenommen, dazu zählt ein Lied mit Big Band, eine Ballade mit Gitarre, ein Gospelsong, ein Shuffle – alles Perlen, an die sich im Schlagerbereich normalerweise niemand herantraut. Es ist auch kein reines Schlageralbum. Es ist ein bewusst auf mich zugeschnittenes, ganz persönliches Album. Zum Beispiel bemerkt man das beim Lied „Allererste Sahne“, so ein Lied konnte nur ich schreiben – der ewige Kampf mit der Waage, der uns Frauen stets beschäftigt. Es sind viele autobiographische Themen enthalten. Dieses Album ist ein Statement, wo meine Reise auch in Zukunft hingehen wird. Es ist klar, unbeirrbar und ich werde mich auch keinem Trend unterwerfen!

2. Passend zum neuen Album sowie dem Jubiläum findet dieses Jahr Ihre große Live Tournee statt, die Tickets fanden bereits reißenden Absatz. Worauf dürfen sich die Besucher Ihrer Konzerte freuen?

N. Seit 35 Jahren stehe ich nun auf der Bühne – 1980 unterschrieb ich meinen ersten Plattenvertrag. Da wollte ich nun endlich wieder mit Band auf der Bühne agieren. Die Jahre zuvor spielte ich unplugged, also nur mit Akustikinstrumenten, wo man sehr statisch auf vier Stühlen sitzt. Für diese Tournee muss es einfach mal wieder mit Band sein, da ich Lust dazu habe, über die Bühne zu fetzen und zu rocken. Sich zu bewegen, zu laufen. Das neue Album gibt dies ja auch vor. Ich werde die Leute auf eine musikalische Reise mitnehmen, angefangen von „Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund“, über „Der alte Mann und das Meer“, „Ich hab dich doch lieb“, „Papillon“, „Wenn die Blumen weinen könnten“, „Allein in Griechenland“, „Ein leises Lied“, „Dann küss mich doch“, „Mit dir vielleicht“, „Ein bisschen Frieden“ darf natürlich auch nicht fehlen. Ich habe ein wahres Luxusproblem: Was lasse ich weg? Wir haben auch nur ein Zeitfenster von 2,5 Stunden, doch die Leute erwarten bei einer Jubiläumstournee die großen Hits und die werden sie bekommen!

3. Natürlich möchten Ihre Fans stets die bekannten Hits hören, doch Sie zeigen gerne neue Facetten von sich, besonders nun musikalisch. Ist es nicht sehr mutig, nicht immer dem Mainstream zu folgen und die breite „Masse“ mit den Hits zu bedienen? Und wie akzeptieren Ihre langjährigen Fans die neuen Lieder?

N: Meine Fans gehen den Weg schon seit 35 Jahren mit mir. Sie kennen mich und meine Einstellung, dass ich mich nie verbiegen lasse und mein „Ding“ mache. Es wäre nicht richtig, sich zu verstellen, nur da sich dann mehr verkaufen ließe. Ich muss ehrlich bleiben und möchte mein Gesicht nicht verlieren. Dieses Album ist ganz individuell und bisher traute sich keiner zuvor an so ein Projekt heran. Ich war jedoch schon immer Vorreiter und mutig auf diesem Gebiet. Die Fans wissen und schätzen das. Sie akzeptieren mich so, wie ich bin!

4. Bleiben wir nochmal bei Ihrer neuen CD – welches Lied oder welche Lieder liegen Ihnen besonders am Herzen und weshalb?

N: Das ist als wenn Sie mich fragen würden: Welches Ihrer 14 Kinder haben Sie am liebsten?! Jedes Lied ist ganz bewusst auf dieser CD. Es gibt Kollegen, die 25 Songs aufnehmen und danach erst auswählen, welches Lied auf die CD kommt und welches nicht. Wir tun das allerdings nicht. Hier gibt es keinen „Abfall“, sondern es wurde bewusst gewählt: was bewegt die Leute?! Und so ist auch „Afrika“ entstanden. Dieses Lied stammt auch aus meiner Feder und berichtet, warum ich dieses Land so liebe. Was mit mir passierte, als ich den Fuß auf afrikanischen Boden setzte, und jedes Lied erzählt eine eigene Geschichte, die mehr oder weniger mit mir zu tun hat. Es ist auch ein ganz trauriges Lied enthalten „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, wo ein geliebter Mensch stirbt, und das sind Dinge des alltäglichen Lebens, aber Themen, die Kollegen lieber nicht anfassen. Doch das Leben ist oft grausam, schrecklich und gemein und ich nehme diese Themen auf, um Schmerz und Verlust verarbeiten zu können. Oder das Lied „Rosenkrieg“ ist ein schwieriges, düsteres Scheidungslied, wo der Mann seine Frau wegen einer deutlich Jüngeren verlässt und in Anlehnung an den Film “Rosenkrieg” soll die Dramatik der Beziehung verdeutlicht werden. Jede zweite Ehe wird heutzutage geschieden, insofern ist dieses Thema ein absolut berechtigtes Lied in der heutigen Zeit. Aber es ist schwierig, nur ein Lied herauszupicken.

5. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, so heißt der letzte Titel der CD, eine eindrucksvolle Ballade, mit Streichern im Hintergrund. Ist diese Zeile auch passend als Ihr persönliches Lebensmotto?

Ich bin ein Mensch, der mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht

N: Die Texte sind stellenweise autobiographisch oder ich beobachte gut, versetze mich in diese Personen hinein. Die Leute, die sich das anhören wissen genau, wie es in meiner Seele aussieht. Da sind schon Titel drauf, bei denen mich die Themen sehr intensiv beschäftigt haben.

6. 50 Jahre – da zieht man Bilanz – welche Momente Ihres Lebens würden Sie als die schönsten bezeichnen?

N: Im privaten Bereich meine Hochzeit sowie die Geburten meiner beiden Töchter. Beruflich natürlich der 24. April 1982, als ich in Harrogate auf der Bühne stand und ich zum ersten Mal den Grand Prix nach Deutschland holen konnte. Und auch ein sehr bewegender Moment: Die Tatsache, dass die israelische Regierung mich nach Israel einlud und ich beim Grand Prix 12 Punkte aus Israel bekam – das hat es noch nie gegeben. In Tel Aviv sang ich dann „A little Peace“, saß auf meinem Hocker, die bewaffneten Soldaten lauschten und legten ihre Waffen nieder. Sie nahmen sich bei der Hand und in diesem Moment stand die Erde 3 Minuten lang für mich still. Das war ein ganz großes Stück Musikgeschichte. In der Zeit des Kalten Krieges singt man für die Soldaten, die nichts sehnlicher wollten als nach Hause zu gehen, ein Friedenslied.

7. „Wenn ich traurig bin, dann fang ich an zu singen…“ Passend dazu natürlich auch die Gegenfrage: Gab es Situationen, an denen Sie schwierige Entscheidungen treffen mussten oder die Sie sogar in eine Krise stürzten?

N: Dass ich mich beruflich von Ralph Siegel getrennt habe und neue Wege einschlug, war schon ein mutiger Schritt. Ich suchte ein neues Produzententeam und das erste Album ohne Ralph hieß „Alles fließt“. Es handelte sich auch nicht um ein Schlageralbum, sondern hatte einen mystischen Anklang. Schon die erste Zeile „Nur wer gegen den Strom schwimmt, wird die Quelle jemals finden!“, war richtungsweisend. Ich schwimme nicht mit dem Strom, sondern mache das, was ich gerne möchte und dazu gehört auch meine Veränderung. Ich muss Neuland begehen und Neues wagen. Am schlimmsten sind die Wege, die man nicht einschlägt, da man nicht weiß, ob sie nun gut oder schlecht gewesen wären. Gar keinen Weg zu gehen ist noch schlimmer. Wenn man nach 24 Jahren Zusammenarbeit jemanden erklären muss, dass man sich verändern will und woanders hingehen wird, ist das nicht so einfach. Ralph und ich waren fast wie eine Familie, er war beinahe wie ein Vater für mich., Doch es war die richtige Entscheidung, da ich immer auf mein Herz höre und mir dieses sagte, dass es so sein muss.

8. Der Deutsche Schlager ist aktuell so in wie selten zuvor – Helene Fischer, Andrea Berg füllen Stadien und ziehen die Massen an. Wie erklären Sie sich diesen Aufschwung? Früher galt der Schlager ja oftmals als sehr verpönte Musik.

N: Ich finde es total gut, dass die deutschsprachige Musik wieder so stark in den Charts vertreten ist. Wenn man zum Vergleich einmal googelt, wie viele deutsche Titel im Jahr 1990 beispielsweise vertreten waren, dann bringt man keine 10 zusammen. Heute sind in den Top 30 mindestens 12. Das erfreut mein Musikerherz. Wir haben zum Glück Leute, die die Menschen hören wollen und Rundfunksender, die mitspielen, obwohl der Trend schon wieder rückläufig ist. Immer mehr Sender ändern die Programme und werfen deutsche Titel hinaus, was unverständlich ist. Es kommt alles wieder. Es gab eine Durststrecke in den 90ern bis ca. Anfang 2000, doch es gibt Wellenbewegungen und die Leute haben es irgendwann satt, immer nur englische Titel zu hören. Was Helene und Andrea gelungen ist, finde ich phantastisch. Es ist auch schön zu sehen, dass man nicht nur internationale Stars in solchen Hallen sieht, sondern auch nationale. Wir sollten uns unserer eigenen Stärken bewusst werden und brauchen uns nicht zu verstecken!

9. Im Werbetext Ihrer neuen CD steht auch, dass Sie sich hiermit neu erfunden hätten. Auch Künstler wie Madonna taten dies immer wieder mit großem Erfolg. Ist denn eine „Überarbeitung“ des eigenen Selbst der Schlüssel zu dauerhaftem Erfolg?

N: N: Madonna hat das ganz geschickt und toll gemacht. Sie hat sich sehr extrem erfunden, für mich könnte ich mir das nicht vorstellen. Es wäre mir zu viel, da ich mich dann fragen würde: Wer bin ich eigentlich? Veränderung: Gut! Aber ich kann auf der einen Seite nicht vom Material Girl und Like a Virgin singen und mich andererseits dann unter Kruzifixen räkeln, diese Extreme kann ich so nicht nachvollziehen und nicht mithalten. Aber das ist eine Strategie, bei der man auch provoziert und die in Amerika besser funktioniert als hier in Deutschland.

10. Auch der Eurovision Song Contest hat sich stark verändert und ein „neues Gesicht“ bekommen, nicht zuletzt auch der spektakuläre Sieg von Conchita Wurst im vergangenen Jahr. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung? Sehnen Sie sich nach den früheren Zeiten zurück oder finden Sie diese Entwicklung gut?

N: Alles ist im Fluss, nichts bleibt wie es ist, die Forschung entwickelt sich weiter. Wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass wir mit einem Handy telefonieren und fernsehen können. Man kann sich dem Fortschritt nicht verschließen. Alles hat seine Zeit. In den 80ern gab es damals noch nicht diese moderne Lichttechnik. Es gab dafür noch ein großes Live Orchester mit einem Dirigenten, der Kopfhörer trug und den Takt einzählte. Auch in der Mode hat sich so viel getan. Früher lief man mit Schulterpolstern und Igelfrisur herum, hier sage ich: Gut, dass sich die Zeiten ändern und entwickeln. Und so ist das mit dem Grand Prix auch. Allerdings wenn das Lied nicht gut ist und das Lied nicht stimmt, dann kann man trotz allem nicht gewinnen!

11. Wie wichtig ist Disziplin für Sie?

N: Wenn man seinen Körper in die Kamera hält, muss man darauf achten, dass alles doch noch appetitlich anzuschauen ist. Disziplin ist für mich, dass ich seit 30 Jahren keinen Zucker, kein Fett, keine Süßigkeiten, keinen Kuchen esse! Sondern mich nur von Salaten, Gambas, wenig Kohlenhydraten ernähre. Sojaprodukte esse ich, da sie bekannt sind für die verzögerte Zellalterung der Haut. Dreimal die Woche treibe ich Sport in meiner „Folterkammer“. Das ist die Disziplin für mich. Viele sagen: Mein Gott, nicht mal ein Stück Schokolade! Aber ich mag den Geschmack einfach nicht. Mein letztes Stück Kuchen war Kirsch Streuselkuchen vor 30 Jahren. Natürlich habe ich Schokolade im Haus, aber nur, wenn die Kinder kommen, sonst wird sie bei mir grau mit der Zeit. Mir schmeckt es einfach nicht.

12. Junge Leute träumen oft davon, so berühmt zu werden wie Sie. Im TV gibt es auch zahlreiche Castingshows, bei denen man sein Talent zeigen kann. Was halten Sie von diesen Showformaten? Sprungbrett oder das komplette Gegenteil?

N: Es gibt wenige, die es über längeren Zeitraum schaffen können. Was mich an DSDS stört ist, dass die Gewinner nur für ein Jahr das „Amt innehaben“, bis der nächste kommt. Viele schaffen es nicht, sich zu etablieren. Früher gab es Talentschuppen, da konnte man mit seiner Gitarre auftreten und singen, was man will. Bei den Shows wird einem etwas aufgezwungen, was man nicht möchte oder kann. Früher war alles viel entspannter und es gab weniger Druck. Man musste sich auch nicht vor den verbalen Entgleisungen einer Jury fürchten. Die Menschen brauchen ja nach der Show teilweise einen Psychologen, der sie wieder aufbaut, da sie eine derart niederschmetternde Kritik erhielten, da sie an sich selbst zweifeln. Das gefällt mir persönlich nicht. Aber so sind die Menschen – man ergötzt sich daran, wenn Leute in Tränen ausbrechen und leiden. Den Fernsehsendern geht es um die Quoten und um nichts anderes.

13. Sie wurden 1980 von Robert Jung entdeckt und dann von keinem Geringeren als Ralph Siegel gefördert. Jahrelang arbeiteten Sie eng zusammen, doch dann die Trennung von dem Erfolgsautor – ein bewusster Schritt, da Sie sich verändern wollten?

N: Die Trennung musste sein, da ich feststellte, dass ich musikalisch nicht mehr weiterkomme. Ich brauchte ein neues Team und neuen Input, um zu sehen: Was ist noch machbar?! Dann entstand auch das neue Album „Alles fließt“, es gibt keine Stopps zwischen den Titeln, sondern ist ein Gesamtwerk, jedes Lied fließt in das andere. Es ist eines der besten Alben im Laufe meiner Karriere, genau wie das aktuelle. Man muss es für sich merken, wenn man nicht mehr weiterkommt, sich neu orientieren, nach vorne schauen!

14. Privat engagieren Sie sich auch stark für soziale Projekte. Unter anderem für die Welthungerhilfe oder für Projekte gegen Kindermissbrauch oder zur Unterstützung von Straßenkindern. Wie wichtig ist dieses Engagement für Sie und welchen Appell möchten Sie gerne weitergeben?

N: Ich bin in der glücklichen Lage zu wissen, wie die Butter auf´s Brot kommt. Während meinen Reisen habe ich viele Menschen gesehen, denen es viel schlechter geht. Ich bin privilegiert. In meinem Leben ist es mir nie schlecht ergangen. Der liebe Gott hat es bis heute immer gut mit mir gemeint, ich durfte mir alle meine Träume erfüllen, ob beruflich oder privat. Als Kind wollte ich immer in die Hitparade, ich wollte die Eurovision gewinnen, ich wollte eine Familie mit Kindern und ein Haus. Ales, was man sich so wünscht und alles ging in Erfüllung. Wenn ich dann in den Ländern unterwegs bin und sehe, wie die Menschen da so leben, lernt man das Wort Demut wieder neu. Wenn ich meine Prominenz dazu einsetzen kann, Hilfsbedürftigen zu helfen, dann werde ich das auch tun! Ich mache Werbung und Spendenaufrufe, kann auch voll dahinterstehen, da ich selbst dort war! Ich würde nie etwas unterstützen, wo ich nicht 100%ig weiß, dass es echt ist. Doch ich besuchte die Büros der Organisationen, unterhielt mich mit den Menschen vor Ort. Ich hatte in meinem Leben so viel Glück und möchte ein bisschen von dem abgeben an die, die es dringend brauchen und dafür tue ich alles, was in meiner Macht steht!

15. Zum Schluss noch ein Blick in die Zukunft – Sie haben bereits so viel erreicht, ob beruflich oder privat. Gibt es noch Wünsche und Ziele, die Sie sich gerne erfüllen möchten und wenn ja, welche?

N: Ich möchte weiter Musik machen dürfen. Ich habe das große Glück, eine Plattenfirma zu haben, die sagt: Mach! Alles andere hätte bei mir auch keinen Sinn, da ich ein Dickkopf bin. Ich bin noch lange nicht am Ziel und musikalisch ist noch einiges, was ich beweisen möchte. Es gibt noch so viel mehr und man kann kreative Musikkompositionen und Texte veröffentlichen. Daher möchte ich mich immer wieder neu erfinden dürfen. Das ist mein großer Wunsch. Und ein noch ganz unverschämter zweiter Wunsch: Dass der liebe Gott alles lässt, wie es ist!

Interview: Franziska Maier

Nicole ist in diesem Jahr auf großer Jubiläumstournee  weitere Infos und Fakten erfahren Sie hier: www.nicole-4-u.de

Franziska Maier

Franziska Maier

> Offizielles Mitglied der “bdfj” Bundesvereinigung der Fachjournalisten e.V.

> Studium der Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaft und ev. Theologie* Beruf der Realschullehrerin (inkl. des Amtes der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)

> Journalistische Tätigkeit bei diversen Magazinen (Veröffentlichung von Artikeln u.a. bei Da Capo, Thats Musical, Blickpunkt Musical, Esslinger Zeitung…)